Kinder aus dem Haus

                               - Freiraum oder Leere

 

 

 

16.-18.April 2021

 

 

 

Plötzlich sind sie weg. Auf einmal ist das Kinderzimmer leer, in dem eben noch Bausteine herumlagen und Rockmusik dröhnte. Nun rollt die Tochter mit Zukunftsträumen und Umzugskartons im Miettransporter davon und der volljährige Sohn bricht zum Studium auf.

 

Nicht nur die Geburt unserer Kinder bringt große Veränderungen ins Leben der Eltern, sondern auch ihr Auszug. Oft beschrieben und dann doch überraschend, finden sich auch Mutter und Vater in einem neuen Lebensabschnitt wieder.

Ob alleinerziehend, als Patchwork-Familie oder zusammenlebend, dies ist eine herausfordernde Zeit, manchmal eine wahre Sinnkrise, welche sich nicht selten über einen längeren Zeitraum erstrecken kann. Zwei Jahre sind keine Seltenheit.

 

Eine Mutter beschrieb es so:" Man wird sich darüber bewusst, wie alt man geworden ist und was man eigentlich alles vorhatte im Leben. Doch wer bin ich jetzt?"

 

In den 60er Jahren fanden amerikanische Soziologen einen Begriff dafür: das 'empty-nest-syndrom' (das leere Nest Syndrom).

 

 

Dieses Seminar bietet ihnen:

  • Austausch und Vernetzung mit Gleichgesinnten
  • Impulse für verbindende Gesprächsformen/Council, für Gruppen und zu zweit
  • Perspektivwechsel einnehmen - neue Blickwinkel erkennen im Spiegel der Natur
  • Sehnsüchte aufspüren
  • bei Aufenthalten in der Natur Inspiration und Regeneration finden
  • Antworten auf die Frage: "Wie kann ich in einem guten Kontakt zu meinem Kind   bleiben?"

 

 

Wann, wo und wieviel:

  • 16.-18. April 2021
  • Freitag 18.00 Uhr -Sonntag 15.00 Uhr
  • 79526 Buchenbach, 15km von Freiburg entfernt
  • 190€ pro Person
  • Unterbringung und Verpflegung werden von ihnen selbst organisiert

 

Dieses Seminar leite ich gemeinsam mit meinem Mann Rolf.

 

 

Rolf Steiner, geb.1963 in Nordhessen, Vater zweier erwachsener Kinder und seit 25 Jahren Ehemann von Heide Steiner.

 

„Schon immer hatte ich ‚zwei Seelen in meiner Brust‘. Da gibt es den ‚Zahlenmensch‘, der nach betriebswirtschaftlichem Studium gerne kaufmännisch analytisch arbeitet und dies auch seit fast 30 Jahren -mal freiberuflich, mal angestellt – hauptberuflich tut.
Zum anderen gibt es den Rolf, der sich mit den verschiedenen Facetten des Mensch-Seins beschäftigt, sei es als Mediator, als Berufschullehrer, als Telefonseelsorger oder als ehrenamtlicher Hospizbegleiter.“

 

Besonders in der Hospizarbeit wurde mir deutlich, wie wertvoll das Erkennen und Anerkennen der eigenen Endlichkeit  ist, um selbst  bewusster leben zu können.


 

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Pixabayfotos: Spuren im Sand, Frau auf Gleis, Frau mit Kuchen.

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© Heide Steiner