TeilnehmerInnen berichten

 

 

 

 

Dieses Lied wurde von Artemi komponiert und gesungen. Er drückt damit seine Erfahrungen aus der Visionssuche im Schwarzwald aus.

 

Pause Zivilisation
© alle Rechte vorbehalten, aufgenommen 18.02.19
PauseZivilisation.mp3
MP3-Audiodatei [7.2 MB]

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Ein paar Wochen nach der Visionssuche 

  - Feedbacks von Teinehmer_innen

 

 

 

Hallo liebe Heide,
meine Gedanken sind immer wieder in den Vogesen und bei dir. Es war eine wunderbare Zeit für mich - und seitdem habe ich bis jetzt keinerlei Blasenbeschwerden - endlich Zeit, sich in Ruhe dem Leben in seiner Fülle zuzuwenden. Für deine ruhigen, freundlich-freudigen Spiegelungen bin ich dir sehr dankbar. Auch Max hat viel im mir angerührt. Ich merke, wie die Erfahrungen von dort mich tragen und bin sehr gespannt, wie sie sich nächste Woche im Schulalltag bemerkbar machen werden. …

 

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„… Ich habe den Sprung inzwischen gewagt - habe einen Mitgründer gefunden, einen Programmierer engagiert, und wir entwickeln Software für Virtuelle Realität. Wir haben schon die ersten Prototypen und führen Gespräche mit einem Großkonzern, der Interesse daran hat, mit uns ein Projekt zu machen. In zwei Wochen haben wir den Notartermin für die Gründung der GmbH. Danke Dir für das, was Du in meinem Leben zum Tragen kommen lassen hast!“

„… Ich habe den Sprung inzwischen gewagt - habe einen Mitgründer gefunden, einen Programmierer engagiert, und wir entwickeln Software für Virtuelle Realität. Wir haben schon die ersten Prototypen und führen Gespräche mit einem Großkonzern, der Interesse daran hat, mit uns ein Projekt zu machen. In zwei Wochen haben wir den Notartermin für die Gründung der GmbH. Danke Dir für das, was Du in meinem Leben zum Tragen kommen lassen hast!“

 

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Liebe Heide, Lieber Werner!

 

... Mein Bruder wurde bereits operiert! Und er lebt :)

Die Operation war sehr kompliziert und ob sie auch wirklich erfolgreich war sieht man erst beim nächsten Termin. … .

Hätte mir jemand gesagt wie und in welchem Zustand ich diese 8 Stunden Operation verlebe, was ich tue und wie ich mich fühle, so wie es letzten Endes war, ich hätte es nicht glauben können.

Ich war so sehr präsent, so verbunden und eins mit dem Universum. …  Ich habe wirklich gespürt wie ich, ganz bei mir, meinen Teil tun und beitragen kann und ihn den Rest seine Kampfes führen lassen kann. Im Vertrauen. Und diese Entwicklung, die ich da in den letzten Jahren  durchgemacht habe, diesen Tag vor dem ich schon so lange Angst hatte so zu verbringen, diese Entwicklung fand definitiv in eurem wunderbaren Ritual (er meint die Visionssuche: Heide) eine Festigung, eine Art Abschluss. 

Dafür wollte ich euch noch einmal von Herzen danken! 

Und der Quest hat auch im Bezug auf etwas anderes seine Früchte: meine Freundin ist im 4. Monat schwanger! :) 

Ihr seht bei mir ist einiges los und die Wirkung des Quests ist noch sehr präsent

 

(Anmerkung Heide: Der gesunde Junge ist mittlerer Weile auf der Welt.)

 

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Ich bin nach wie vor mit Euch verbunden! Ich bin sehr dankbar für meine Erfahrungen bei der VS und den Raum diese mit Euch zu teilen. Und ich lebe seit meiner Rückkehr langsamer. Es fühlt sich noch ungewohnt an und ich frage mich, wieso ich dennoch mein berufliches Pensum schaffe. . . . . Ich brauche keine Antwort auf dieses WARUM. Ich bin glücklich da zu sein. Am Leben zu sein! Mein Körper bewegt sich, mein Atem fließt!!!

 

Danke, dass ich dies heute mit Euch teilen kann. Die Tiefe unseres gemeinsamen Erlebens fehlt mir sehr!

 

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Eindrücke von einer Visionssuche für Frauen

 

 

 Es hat eine ganze Weile gebraucht, bis ich mich zur Visionssuche angemeldet habe. Viele Bedenken und Ängste liessen mich zögern. Ist das was für mich? Schaffe ich das? Ich hatte durchaus Respekt.

 

Ein inneres Gefühl sagte mir irgendwann ganz deutlich, dass diese Erfahrung mir gut tun würde und genau jetzt das Richtige für mich sein könnte. Schon seit einiger Zeit beschäftigten mich innere Fragen zu meinem Leben, für die ich nach der richtigen Herangehensweise suchte, um hier in Prozesse und Klärungen gehen zu können. Die Visionssuche schien mir ein neues Erfahrungsfeld dafür zu öffnen.

 

Angekommen in der Gruppe von Frauen und im idyllischen Seminarhaus in den Vogesen war schnell ein tiefes Vertrauen erwachsen, hier richtig zu sein.

 

Die vier Tage Vorbereitung führten uns ruhig und gut geleitet Schritt für Schritt in unsere Themen und Anliegen hinein und öffneten den Weg für die vier Tage und vier Nächte alleine draußen in der Solo-Zeit. Welch eine Erfahrung und welch ein Geschenk.

 

Es gibt nichts zu tun. Alles darf sein, nichts muß. Freigestellt von jeglichen Normen, Erwartungen, Verpflichtungen. Ganz mit sich selber sein. Und ganz mit der Natur. Mit Wind, Regen, Sonne, dem Mond und den Sternen, dem Tag und der Nacht. Ganz alleine in der Stille der Natur. Und alleine mit allen Geräuschen und Tönen, von Insekten, Vögeln, knackendem Holz, Wind in den Ästen. Stundenlang sitze ich an einen Baum gelehnt oder einen großen Stein und schaue hinaus in die Weite des Tales und hinein in die Tiefe meiner Seele. Ich betrachte Pflanzen, Bäume und begegne Tieren. Und mir selber. Mit inneren Bildern, Erinnerungen, Fragen – ein Streifzug durch mein Leben eröffnet sich mir. Unaufgeregt. Ohne etwas zu wollen. Alles entsteht und geschieht im eigenen Tempo. Viele innere Gespräche nehmen Raum ein und führen zu Klärungen, Versöhnungen oder stimmigen Abgrenzungen. Eine tiefe Freiheit konnte entstehen und eine tiefe Verbundenheit mit mir selber.

 

Zurück in der Gruppe für abschliessende drei Tage: welch eine Freude, sich wieder zu sehen. Welcher Stolz, diese  Herausforderung gemeistert zu haben. Und Erleichterung, dass alles gut ging.

 

Das Teilen der gemachten Erfahrungen – wie berührend! Und beeindruckend, wie mutig jede Frau ihre Schritte zu ihrem jeweiligen Thema gegangen ist!

 

Die Visionssuche – ein kraftvolles altes Ritual, zwölf Tage gemeinsam unterwegs auf dem Weg zu Wachstum und Heilung.

 

Herzlichen Dank an unsere Leiterinnen, die mit aller Ruhe, Klarheit und stetiger liebevoller Präsenz uns sicher auf diesem Weg begleitet haben.

 

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Hier ein noch ein künstlerischer Ausdruck

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© Heide Steiner