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HAIKO NITSCHKE

Haiko Nitschke, geb. 1947. Seit 1990 langjährige Ausbildung, dann Zusammenarbeit in Initiations- und Übergangsriten in der Natur mit Steven Foster und Meredith Little, School of Lost Borders, Kalifornien.
Ich habe seit 1993 mehr als 650 Teilnehmerinnen und Teilnehmer in über 70 Visionssuche-Gruppen begleitet und leite seit 1997 Ausbildungen in Visionssuche-Leitung und pädagogische wie persönliche Fortbildungen in Initiatorischer Naturerfahrung. Seit 1999 ist diese Arbeit mein einziger Beruf. Vorträge, Fachveröffentlichungen und Fachübersetzungen.
Sonstiger Hintergrund: 11 Jahre Tätigkeit in der Wirtschaft, Schauspielausbildung und Bühnenpraxis, dreijährige Ausbildung in Humanistischer Psychotherapie und Rhythmuspädagogik, 12 Jahre Geschäftsführer im hierzu ausbildenden Zentrum.
Initiator und 9 Jahre Vorsitzender des ÖKOSYS Instituts, das 1997 gegründet wurde und von 2000-2006 den Zusatznamen School of Lost Borders Germany trug. Mitglied des Ältestenrates im WGC Wilderness Guides Council, USA. Mitinitiator des deutschsprachigen Visionssuche-Netzwerks, dort Mitglied des Ältestenrates.
Ich bin keine Schamane, Medizinlehrer, Guru oder Statthalter einer höheren Wahrheit. Ich verstehe mich als erfahrenen und menschlich kompetenten Wegbegleiter für Deinen selbst verantworteten Prozess der Sinnsuche und Selbstklärung, als Spiegel für Deine persönliche Wahrheit über die Welt und Deinen Platz in ihr.
Ich nutze und vermittele kulturübergreifende Strukturen und Gehalte von Initiations- und Übergangsriten, die in den alten Kulturen der Welt entwickelt wurden und in ihnen noch bis heute lebendig sind. Diese Strukturen beruhen auf tiefer Einsicht in die menschliche Natur, sie lassen sich auch mit den Wert- und Glaubensvorstellungen zivilisierter Menschen füllen. Sie bewirken eine emotionale und geistige Weitung über die materialistische Beengtheit des modernen Lebens hinaus und setzen lebendige Anstöße für die persönliche Neuorientierung im Wandel des alltäglichen Lebens frei.
Ich lege auch Wert auf die Feststellung, dass es sich bei dieser Arbeit weder um die Nachahmung eines traditionellen indianischen Visionssuche-Rituals handelt noch um Psychotherapie oder einen Ersatz dafür.
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