Steven Foster / Meredith Little
Aus dem Amerikanischen übersetzt von Haiko Nitschke. Gebunden, Arun-Verlag, 366 S., im Buchhandel oder bei www.arun-verlag.de. Das Standardwerk zum Thema Visionssuche. In 12 Jahren Arbeit entstand dieser Klassiker einer initiatorischen Therapie, die sich auf die Vier Jahreszeiten und Himmelsrichtungen der menschlichen Natur stützt. Das Buch beschreibt die wirkliche, innere Natur des Menschen auf einsichtige, weise, lebenspraktische, lyrische und humorvolle Art. Es bietet einen neuen - und doch sehr alten - psychologischen Denk- und Handlungsrahmen und ist für Ökologen, Anthropologen, Geistliche, Wildnisführer und Angehörige lehrender, helfender und heilender Berufe von großem Wert. "Für Menschen, die in der Natur persönliches Wachstum und Einsicht suchen, zeigen Steven und Meredith einen Pfad zu ursprünglicher Erfahrung und tieferem Sinn. "Die Vier Schilde' ist für die moderne Ökotherapie ein kraftvolles Werkzeug, das in der Weisheit der Vorfahren wurzelt und in ihrer persönlichen, umfassenden Erfahrung und Lernbereitschaft." (Dr. John Hendee, Direktor des Wildnisforschungszentrums der Universität Idaho). S. Foster (B.A. Psychology, Ph.D. Humanities), früher Assistenzprofessor für englische Literatur, heiratete 1976 M. Little (B.A. Human Responsibility), die am Marine County Institut für Selbstmordprävention und Krisenintervention ausbildete. Seit der Gründung der School of Lost Borders im Jahre 1981 haben sie Tausende von Menschen durch die initiatorischen Schritte von Übergangsriten in der Wildnis begleitet und Hunderte von Wildnisführern ausgebildet. |