Die Visionssuche

 

Eine Visionssuche ist eine uralte Form des Überführens in einen neuen Lebensabschnitt.
Sie beginnt mit einem Ende – dem der bisherigen Lebensmuster – und hört mit einem Anfang 
auf – dem Beginn einer neuen Lebensphase, in der die Chance zur EntFALTUNG Ihres ganzen 
Wesens liegt. Während dieses 11-tägigen Selbstfindungsseminars entdecken Sie einen tiefen 
Zugang zu sich und zu dem, was Sie ausmacht – mit all Ihren Aspekten. Dieses mutige sich 
selbst Erforschen und das zunächst einmal Akzeptieren der blockierenden Lebensmuster trägt 
dazu bei, eigenes Leid zu überwinden und sich selbst lieben zu lernen.Wesentlicher Bestandteil
ist wie seit Jahrtausenden das Hinausgehen in die Natur, um in der Zwiesprache mit ihr zu sich 
selbst zu finden. In den 1970er-Jahren entwickelten der amerikanische Psychologe Steven Foster
und seine Frau Meredith Little eine an die heutige westliche Gesellschaft adaptierte Form der 
Visionssuche. Ich praktiziere diese Visionssuche in der Tradition 'School of Lost Borders'.

 

 

Häufige Motive für die Teilnahme an einer Visionssuche:

• das Erreichen der Lebensmitte und damit verbundene Sinnfragen.

• das Gefühl, durch nicht abgeschlossenes Ablösen von Vater und Mutter die Pubertät

  nicht überwunden zu haben.

• Partnerschaftskonflikte und Beziehungsprobleme

• ungelöste Beziehungen (z. B. von großen Lieben)

• berufliche Umbrüche

• allgemeine  Sinnfragen und Gefühle von Leere und Ratlosigkeit und Krankeiten.

 

Ich freue mich darauf, Sie kennenzulernen!   Heide Steiner

 

 

 

 

 

Bildnachweis: Schmetterling: Jörg Kuhbander. Alle anderen sind eigene Fotos.

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© Heide Steiner